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Büroreinigung Kosten 2026: Preise pro m² und Stunde ehrlich aufgeschlüsselt
🧹 Kosten & Preise · 4. August 2026 · 10 Min. Lesezeit

Was kostet Büroreinigung wirklich? Die meisten Preisübersichten nennen Spannen von 0,25 bis 3,50 € pro m² — und lassen Sie damit ratloser zurück als vorher, weil sie Abrechnung pro Einsatz und pro Monat munter vermischen. Dieser Guide entwirrt die Büroreinigung-Kosten 2026: mit Preisen pro m² und pro Stunde, drei konkreten Rechenbeispielen von 50 bis 5.000 m² und der Formel, mit der Sie jedes Angebot selbst nachrechnen können. Als Reinigungsfirma aus dem Rhein-Main-Gebiet legen wir offen, wie diese Preise zustande kommen — inklusive der Fälle, in denen ein 99-€-Angebot völlig in Ordnung ist.
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Kurzantwort: Was kostet Büroreinigung 2026?
Regelmäßige Büroreinigung (Unterhaltsreinigung) kostet 2026 je nach Bürogröße ca. 0,25–0,50 € pro m² und Einsatz bei großen Flächen bzw. 1,00–3,00 € pro m² und Einsatz bei kleinen Büros. Auf Stundenbasis rechnen Anbieter 30–40 € pro Stunde ab. Ein 100-m²-Büro mit wöchentlicher Reinigung liegt bei ca. 220–380 € pro Monat, ein 500-m²-Büro mit 3 Einsätzen pro Woche bei ca. 1.500–2.400 € pro Monat. Entscheidend ist nicht der m²-Preis, sondern was er enthält — dazu gleich mehr.
Inhalt
- Die zwei Abrechnungsmodelle: m² vs. Stunde
- Preistabelle nach Leistungsart
- Drei Rechenbeispiele: 50, 500 und 5.000 m²
- So berechnen Sie Büroreinigung selbst (Formel)
- Was gehört in eine professionelle Büroreinigung?
- Diese 6 Faktoren bestimmen Ihren Preis
- Was steckt hinter „ab 99 € im Monat”?
- Eigenreinigung vs. Reinigungsfirma: die ehrliche Rechnung
- Wie oft muss ein Büro gereinigt werden?
- 7 Hebel, um Reinigungskosten zu senken
- Versteckte Kosten erkennen
- FAQ
Die zwei Abrechnungsmodelle: m² vs. Stunde
Abrechnung pro m² ist der Standard bei regelmäßiger Unterhaltsreinigung: Sie zahlen einen festen Preis pro Quadratmeter und Reinigungseinsatz. Vorteil: kalkulierbar, vergleichbar. Achtung beim Vergleichen: Manche Anbieter nennen den Preis pro Einsatz, andere pro Monat — ein „1,50 €/m²” kann also das Sechsfache eines anderen „1,50 €/m²” bedeuten. Fragen Sie immer nach: pro Einsatz oder pro Monat?
Abrechnung pro Stunde (marktüblich 30–40 €/h) findet sich bei unregelmäßigen Einsätzen, Sonderreinigungen und kleinen Objekten. Vorteil: flexibel. Nachteil: Sie tragen das Risiko, wenn das Team länger braucht. Deshalb unsere klare Empfehlung für regelmäßige Büroreinigung: Festpreis nach Objektbegehung — wir kalkulieren jedes Objekt vor Ort und nennen innerhalb von 48 Stunden einen Festpreis, der sich nicht nachträglich ändert.
Preistabelle nach Leistungsart (2026)
| Leistung | Marktübliche Preisspanne | Abrechnung |
|---|---|---|
| Unterhaltsreinigung (regelmäßig, große Flächen ab ~1.000 m²) | 0,25–0,50 €/m² | je Einsatz |
| Unterhaltsreinigung (kleine Büros bis ~200 m²) | 1,00–3,00 €/m² | je Einsatz |
| Grundreinigung (einmalig, intensiv) | 3,00–5,00 €/m² | einmalig |
| Fensterreinigung innen/außen | 2,00–4,00 €/m² Glasfläche | je Einsatz |
| Teppich-/Polsterreinigung | 2,50–5,00 €/m² | einmalig |
| Stundensatz (Sondereinsätze) | 30–40 €/h | je Stunde |
Warum die riesige Spanne bei der Unterhaltsreinigung? Skaleneffekt: Anfahrt, Rüstzeit und Mindesteinsatzzeit verteilen sich bei 2.000 m² auf viel mehr Fläche als bei 80 m². Kleine Büros zahlen deshalb pro m² mehr — aber absolut natürlich weniger.
Drei Rechenbeispiele: 50, 500 und 5.000 m²
Statt „kommt darauf an” — so kalkulieren sich typische Rhein-Main-Objekte auf Basis marktüblicher Preisspannen:
Beispiel 1: Praxis/Kleinbüro, 50 m², Wiesbaden — 1× pro Woche
Hier greift nicht der m²-Preis, sondern die Mindesteinsatzpauschale (ca. 40–60 € pro Einsatz), denn Anfahrt und Rüstzeit fallen auch für 50 m² an. Monatlich: ca. 170–260 €. Leistung: Böden, Oberflächen, Sanitär, Küche, Müll.
Beispiel 2: Bürogebäude, 500 m², Frankfurt — 3× pro Woche
Ca. 0,30–0,37 €/m² je Einsatz × 13 Einsätze/Monat = ca. 1.950–2.400 € pro Monat. Enthalten: tägliche Sichtreinigung der Verkehrsflächen, 3× vollständige Unterhaltsreinigung, Verbrauchsmaterial-Management.
Beispiel 3: Firmenzentrale, 5.000 m², Rhein-Main — 5× pro Woche
Skaleneffekt voll wirksam: ca. 0,18–0,25 €/m² je Einsatz × 21 Einsätze/Monat = ca. 19.000–26.000 € pro Monat, üblicherweise mit festem Objektteam und Objektleiter. In dieser Größenordnung entscheidet die Leistungsbeschreibung mehr über den Preis als der m²-Satz — ein sauberes Leistungsverzeichnis spart hier fünfstellig pro Jahr.
So berechnen Sie Büroreinigung selbst (Formel)
Jedes seriöse Angebot basiert auf dieser Rechnung:
Fläche ÷ Leistungswert × Stundenverrechnungssatz = Preis pro Einsatz
Der Leistungswert sagt, wie viele m² eine Reinigungskraft pro Stunde schafft — branchenübliche Richtwerte: ca. 150–250 m²/h bei Sichtreinigung, 80–150 m²/h bei vollständiger Unterhaltsreinigung, 50–100 m²/h bei Grundreinigung. Beispiel: 500 m² ÷ 125 m²/h = 4 Stunden × 35 €/h = 140 € pro Einsatz.
Rechnen Sie damit jedes Angebot nach: Liegt der implizite Leistungswert über ~300 m²/h für eine Vollreinigung, verspricht der Anbieter ein Tempo, bei dem Qualität physikalisch nicht möglich ist.
Was gehört in eine professionelle Büroreinigung?
Der häufigste Grund für Preisunterschiede zwischen zwei Angeboten ist kein unterschiedlicher Stundensatz — es ist ein unterschiedlicher Leistungsumfang. Prüfen Sie jedes Angebot gegen diese Liste:
Standardumfang Unterhaltsreinigung (sollte immer enthalten sein):
- Böden: Staubsaugen (Teppich), Feucht-/Nasswischen (Hartböden)
- Papierkörbe und Mülltrennung leeren, Müllentsorgung zum Sammelplatz
- Schreibtische und freie Oberflächen feucht abwischen (Clean-Desk-Flächen)
- Sanitärräume: Becken, WC, Armaturen, Spiegel, Verbrauchsmaterial auffüllen
- Küche/Teeküche: Spüle, Arbeitsflächen, Außenflächen der Geräte
- Türklinken, Lichtschalter, Handläufe (Kontaktflächen)
- Eingangsbereich und Verkehrsflächen
Üblicherweise Zusatzleistung (separat kalkuliert — das ist normal):
- Fensterreinigung innen/außen, Glastrennwände
- Grundreinigung mit Möbelrücken, Kantenreinigung, Grundbeschichtung der Böden
- Teppich-Tiefenreinigung, Polsterreinigung
- Reinigung von IT-Equipment (Tastaturen, Monitore)
- Geschirrspüler ein-/ausräumen, Kühlschrank innen
- Außenanlagen, Winterdienst
Ein Angebot ohne Leistungsverzeichnis ist kein Angebot, sondern eine Zahl. Wir legen jedem Festpreis ein detailliertes Leistungsverzeichnis bei — das macht Angebote vergleichbar und ist später die Grundlage, an der Sie unsere Arbeit messen können.
Diese 6 Faktoren bestimmen Ihren Preis
- Fläche & Zuschnitt: Großraumbüro reinigt sich schneller als 20 Einzelbüros gleicher Fläche.
- Reinigungsfrequenz: 5×/Woche senkt den Preis pro Einsatz — der Schmutz von einem Tag ist schneller entfernt als der einer Woche.
- Ausstattung: Teppich vs. Hartboden, Glaswände, Küchen und Sanitärräume pro Fläche.
- Personenaufkommen: 10 oder 100 Menschen auf 500 m² — der Unterschied liegt bei Sanitär und Küche.
- Zeitfenster: Reinigung außerhalb der Bürozeiten (früh/abends) ist Standard; Nacht- und Wochenendzuschläge treiben den Preis.
- Region: Rhein-Main liegt mit Löhnen und Fahrzeiten über dem Bundesschnitt — Angebote deutlich unter Bundesniveau sollten Sie stutzig machen.
Was steckt hinter „ab 99 € im Monat”?
Solche Angebote sind nicht automatisch unseriös — man muss nur wissen, was sie bedeuten: ein Kleinstbüro, 1× pro Woche, Basisleistung. Für eine 60-m²-Einheit mit einem Einsatz pro Woche kann das rechnerisch aufgehen. Es wird dann problematisch, wenn dieselbe Zahl Erwartungen für ein 300-m²-Büro weckt.
Der ehrliche Realitätscheck über den Tariflohn: Gebäudereinigung unterliegt einem Branchenmindestlohn (Lohngruppe 1: 15,00 €/h, Stand 2026). Mit Lohnnebenkosten, Material, Anfahrt, Versicherung und Verwaltung kann ein legal arbeitender Betrieb kaum unter ~30 €/h anbieten. Ein Angebot spürbar darunter spart an einer Stelle, die Sie später bezahlen: Zeit pro Einsatz, Schwarzarbeit oder ständig wechselndes Personal. Wir nennen im Angebot deshalb die kalkulierten Einsatzzeiten offen — so sehen Sie, wofür Sie zahlen.
Eigenreinigung vs. Reinigungsfirma: die ehrliche Rechnung
Viele kleine Unternehmen lassen Mitarbeitende „mal eben mitreinigen” oder stellen eine Reinigungskraft auf Minijob-Basis an. Wann lohnt sich was?
Minijob-Reinigungskraft: Bei einem 50–150-m²-Büro mit 1–2 Einsätzen pro Woche kann eine direkt angestellte Kraft rechnerisch günstiger sein (ca. 15–17 €/h inkl. Pauschalabgaben). Die versteckten Kosten: Sie übernehmen Arbeitgeberpflichten, Urlaubsvertretung, Krankheitsausfall ohne Ersatz, Material-Einkauf, Anleitung und Qualitätskontrolle. Ehrlich gesagt: Für ein Kleinstbüro mit unkritischen Anforderungen ist das ein völlig legitimer Weg — wenn jemand im Team die Organisation übernehmen will.
Reinigungsfirma: Ab ca. 200 m² oder bei täglichem Bedarf kippt die Rechnung fast immer zugunsten des Dienstleisters: professionelle Leistungswerte (eine geschulte Kraft schafft das 1,5- bis 2-Fache), garantierte Vertretung, Haftpflicht bei Schäden, dokumentierte Qualität — und niemand aus Ihrem Team verwaltet Putzmittel.
Mitarbeitende reinigen selbst: Die teuerste Variante, auch wenn sie gratis aussieht. Eine Fachkraft mit 60.000 € Jahresgehalt, die wöchentlich 2 Stunden reinigt, kostet Sie dafür real über 3.000 € im Jahr — mehr als die wöchentliche professionelle Reinigung eines kleinen Büros.
Wie oft muss ein Büro gereinigt werden?
Als Praxis-Richtwerte:
| Bereich | Empfohlene Frequenz |
|---|---|
| Sanitärräume, Küche/Teeküche | täglich (arbeitstäglich) |
| Verkehrsflächen, Empfang | täglich bis 3×/Woche |
| Arbeitsplätze, Schreibtische | 1–3×/Woche |
| Konferenzräume | nach Nutzung, min. 1×/Woche |
| Fenster | 2–4×/Jahr |
| Grundreinigung | 1–2×/Jahr |
Bei unter 10 Mitarbeitenden reicht oft 1–2×/Woche komplett; ab 25–30 Personen führt an arbeitstäglicher Sanitär- und Küchenreinigung kaum ein Weg vorbei. Ehrlich gesagt: Wer uns für ein 5-Personen-Büro eine tägliche Vollreinigung abnehmen will, dem raten wir ab — das Geld ist in einer gründlicheren wöchentlichen Reinigung besser angelegt.
7 Hebel, um Reinigungskosten zu senken (ohne Qualitätsverlust)
- Frequenz differenzieren statt pauschal kürzen: Sanitär täglich, Einzelbüros 2×/Woche — statt alles 3×. Spart typischerweise 15–25 % gegenüber Einheitsfrequenz.
- Clean-Desk-Policy: Freigeräumte Schreibtische werden mitgereinigt, zugestellte nicht. Kostet nichts, verbessert das Ergebnis sofort.
- Tagesrandzeiten statt Nachtreinigung: Reinigung ab 6 Uhr oder ab 18 Uhr vermeidet Nachtzuschläge.
- Längere Vertragsbindung gegen besseren Preis — aber mit Qualitätsklausel: 24 Monate Laufzeit sind fair, wenn Sie bei dokumentierten Mängeln ein Sonderkündigungsrecht haben.
- Grundreinigung im Winter beauftragen: Nebensaison-Termine (Januar/Februar) sind bei vielen Anbietern besser verhandelbar.
- Ein Anbieter für alles: Unterhalts-, Glas- und Sonderreinigung aus einer Hand spart Anfahrten und Koordination — und Sie haben einen Ansprechpartner statt drei.
- Leistungsverzeichnis jährlich prüfen: Räume ändern sich. Wer die ungenutzten 200 m² Lager aus dem Vertrag nimmt, zahlt sie nicht weiter mit.
Wovon wir abraten: den m²-Preis nachverhandeln, ohne Leistung anzupassen. Der Anbieter holt die Differenz über Zeit pro Einsatz wieder rein — Sie bekommen dieselbe Rechnung und ein schlechteres Büro.
Versteckte Kosten erkennen
- Verbrauchsmaterial: Sind Papierhandtücher, Seife, Müllbeutel im Preis — oder kommt eine „Materialpauschale” obendrauf?
- Anfahrt: Im m²-Preis enthalten oder separat?
- Urlaubs-/Krankheitsvertretung: Garantiert der Anbieter die Leistung auch bei Personalausfall, ohne Zusatzkosten?
- Vertragslaufzeit & Preisgleitklausel: Automatische jährliche Erhöhungen? Eine Kündigungsfrist über 3 Monate ist ein Warnsignal.
- Sonderleistungen: Grundreinigung und Fensterreinigung sind fast nie im Unterhaltspreis enthalten — das ist normal, muss aber im Angebot stehen.
Unser Modell dagegen: kostenlose Objektbegehung, Festpreisangebot innerhalb von 48 Stunden, alle Positionen ausgewiesen, keine Nachträge. Details zur Leistung: Büroreinigung — regional: Büroreinigung Frankfurt und Büroreinigung Wiesbaden.
So läuft die Beauftragung ab
- Anfrage mit Eckdaten: Fläche, gewünschte Frequenz, Besonderheiten (Teppich, Küche, Publikumsverkehr).
- Kostenlose Objektbegehung: Wir messen nicht nur, wir schauen: Zuschnitt, Böden, Sanitärausstattung, Zeitfenster. Nur so ist ein Festpreis seriös kalkulierbar.
- Festpreisangebot in 48 Stunden: Mit vollständigem Leistungsverzeichnis und ausgewiesenen Einsatzzeiten.
- Probephase: Die ersten 4–6 Wochen zeigen, ob Leistungsbeschreibung und Realität zusammenpassen — danach justieren wir nach, bevor der Vertrag in die Regellaufzeit geht.
- Regelbetrieb mit festem Team: Gleiche Gesichter, ein Ansprechpartner, dokumentierte Qualitätskontrollen.
FAQ
Wie berechnet man Büroreinigung?
Fläche ÷ Leistungswert (m² pro Stunde) × Stundenverrechnungssatz. Beispiel: 500 m² ÷ 125 m²/h × 35 €/h = 140 € pro Einsatz. Der Leistungswert liegt je nach Reinigungstiefe bei 80–250 m²/h.
Wie viel kostet eine Büroreinigung?
Regelmäßige Unterhaltsreinigung: 0,25–0,50 €/m² je Einsatz bei großen Flächen, 1,00–3,00 €/m² bei kleinen Büros; auf Stundenbasis 30–40 €/h. Ein 100-m²-Büro mit wöchentlicher Reinigung kostet ca. 220–380 €/Monat.
Wie oft müssen Büroräume gereinigt werden?
Sanitär und Küche arbeitstäglich, Arbeitsplätze 1–3× pro Woche, Fenster 2–4× im Jahr, Grundreinigung 1–2× jährlich. Die richtige Frequenz hängt von Personenzahl und Publikumsverkehr ab.
Wie hoch dürfen Reinigungskosten sein?
Als Mieter: Reinigungskosten für Gemeinschaftsflächen sind als Betriebskosten umlagefähig, unterliegen aber dem Wirtschaftlichkeitsgebot — überhöhte Kosten können Sie beanstanden. Als Unternehmen gilt die Faustregel: Liegt Ihr Preis deutlich über 0,50 €/m² je Einsatz bei großen Flächen, lohnt eine Neuausschreibung; deutlich unter Tariflohn-Niveau ist er nicht seriös erfüllbar.
Was kostet eine Reinigungsfirma pro Stunde 2026?
Marktüblich 30–40 € pro Stunde Verrechnungssatz. Davon entfallen 15 € auf den Tariflohn der Reinigungskraft (Lohngruppe 1, Stand 2026), der Rest auf Lohnnebenkosten, Material, Anfahrt, Versicherung und Verwaltung.
Ist Büroreinigung steuerlich absetzbar?
Für Unternehmen sind Reinigungskosten voll als Betriebsausgaben abzugsfähig. Für vermietende Eigentümer sind sie Werbungskosten bzw. umlagefähige Betriebskosten.
Fazit
Büroreinigung kostet 2026 zwischen 0,25 und 3,00 € pro m² und Einsatz — die Spanne erklärt sich fast vollständig über Bürogröße, Frequenz und Leistungsumfang, nicht über „teure” und „preiswerte” Anbieter. Wer Angebote mit der Leistungswert-Formel nachrechnet und auf die Einsatz-vs.-Monat-Falle achtet, vergleicht auf Augenhöhe.
Sie wollen eine belastbare Zahl statt einer Spanne? Kostenlose Objektanalyse anfragen — Festpreisangebot innerhalb von 48 Stunden, alle Positionen offen ausgewiesen.

Yassin Alaoui
Geschäftsführer & Gründer, Apriori Cleaning
Über 5 Jahre Erfahrung in der professionellen Gebäudereinigung. Yassin hat Apriori Cleaning gegründet, um die Reinigungsbranche im Rhein-Main-Gebiet zu modernisieren. Betreut Büro- und Gewerbeobjekte in Frankfurt, Wiesbaden, Mainz und Darmstadt – von Kleinbüros bis zu Firmenzentralen.
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Hinweis: Alle genannten Preise sind marktübliche Richtwerte (Stand: August 2026). Die tatsächlichen Kosten einer Büroreinigung hängen von Fläche, Zuschnitt, Ausstattung, Frequenz und Standort ab. Pauschale Preisangaben wären unseriös – deshalb erstellen wir individuelle Festpreisangebote nach kostenloser Objektbegehung. Dieser Artikel dient der allgemeinen Information und ersetzt keine individuelle Beratung.
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